Konzerte

Elias, gesungen und gespielt von der Christus-Kantorei in Freiburg

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Konzertgutscheine gibt es bei Kantorin Hae-Kyung Jung. Tel: 0761 - 70789321


Kommende Termine

W. A. Mozart: Requiem / O. Büsing: Dies Illa


23.11.2019 | 19:30 - 21:00 Uhr | Christuskirche Freiburg

Johann Bach (1604-1643): Choralmotette "Unser Leben ist ein Schatten"

Otfried Büsing (*1955): Dies Illa

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Requiem, KV 626

Magdalena Harer, Sopran

Alexandra Rawohl, Mezzosopran

Florian Cramer, Tenor

Philip Niederberger, Bass

Kammerorchester der Christuskirche (Konzertmeister: Matia Gotman)

Jugendkantorei der Christuskirche und Christuskantorei Freiburg

Leitung: Hae-Kyung Jung



W. A. Mozart: Requiem / O. Büsing: Dies Illa


24.11.2019 | 17:00 - 18:30 Uhr | Christuskirche Freiburg

Johann Bach (1604-1643): Choralmotette "Unser Leben ist ein Schatten"

Otfried Büsing (*1955): Dies Illa

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Requiem, KV 626

Magdalena Harer, Sopran

Alexandra Rawohl, Mezzosopran

Florian Cramer, Tenor

Philip Niederberger, Bass

Kammerorchester der Christuskirche (Konzertmeister: Matia Gotman)

Jugendkantorei der Christuskirche und Christuskantorei Freiburg

Leitung: Hae-Kyung Jung



CD-Präsentationskonzert "Cellosuiten von J. S. Bach"


08.12.2019 | 17:00 Uhr | Christuskirche Freiburg

CD-Präsentationskonzert von Juris Teichmanis

Suite d-Moll, BWV 1008

Suite C-Dur, BWV 1009

Suite c-Moll, BWV 1011



Fremd bin ich eingezogen - "Winterreise" von Franz Schubert und Texte von Franz Kafka


19.01.2020 | 17:00 Uhr | Christuskirche Freiburg

Berthold Possemeyer, Bariton

Enno Kastens, Fortepiano (Hammerflügel)

Till Krabbe, Sprecher

 

Franz Schuberts Lieder-Zyklus „Winterreise“ über einen Wanderer, der auf seiner Reise ins Leere läuft, in die Erstarrung und am Ende in den Tod, der sich aber gleichzeitig nach nichts mehr sehnt, als nach einem in Liebe und mit Wärme erfülltem Leben, diese Thematik findet sich zentral auch in den Werken von Franz Kafka. Die Seelenverwandtschaft dieser beiden Sinnsucher Franz Schubert und Franz Kafka und ihrer Protagonisten beleuchtet eine Montage von Schuberts Liederzyklus mit Szene-Splittern aus Kafkas Kurz-Prosa. Durch die Zusammenführung von Schuberts genialer Liedkomposition und Kafkas leisen und eindringlichen Texten entsteht eine Geschichte, die der menschlichen Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit und ihrer gleichzeitigen Nichterfüllbarkeit bis in die feinsten Seelenregungen nachspürt.

 

„Man kann Shakespeare verbessern – wenn man’s kann …“ 

Dieser Satz, den der Dichter und Dramatiker Bertolt Brecht gesagt haben soll, zollt auf eine unmissverständliche Weise dem Genie Shakespeare den Respekt, der ihm, so Brecht, gebührt. Gleichzeitig ist er eine würdevolle Verneigung vor der Vollkommenheit eines Werkes, das in der Tat keiner Verbesserung bedarf.

Gleiches lässt sich selbstverständlich auch über Franz Schubert und seinen Lieder-Zyklus „Winterreise“ sagen. Warum dann also eine „Winterreise“ mit einer der Musik hinzugefügten szenischen Ebene mit gesprochenem Dialog?

Unsere durch Reizüberflutung bestimmte Zeit macht es dem heutigen Konzertbesucher fast unmöglich, eine gute Stunde Musik konzentriert anzuhören und sich gleichzeitig emotional einzulassen auf die Geschichte, die dort erzählt bzw. gesungen wird.

Wir glauben, dass durch die Einführung einer szenischen Ebene, die das Publikum in die Geschichte der „Winterreise“ miteinbezieht, sich Schuberts Lieder, die auf  einzigartige Weise und mit höchster musikalischer Sensibilität und Vollkommenheit die Seelenregungen seines Protagonisten ausleuchten, noch näher an den Zuhörer heranrücken lassen. Dafür habe ich kurze Texte aus Franz Kafkas Erzählungen und Kurz-Prosa ausgewählt, die ans Publikum gerichtet, geheimnisvoll und überaus subtil die Liebesgeschichte der „Winterreise“ spiegeln, ohne sie zu verdoppeln. Das Publikum wird so selbst Teil der Geschichte, und es wird ihm auf diese Weise unmöglich, Schuberts Lieder nur als „Kulturpreziosen“ hörend zu genießen, wie das im Konzert heute leider oft der Fall ist.

Wir möchten unser Konzept einer „Szenischen Winterreise“ also nicht als eine „Verbesserung“ Schuberts verstanden wissen, sondern als  Versuch, das Drama „Winterreise“ theatralisch so zu verdichten, dass dem Publikum nichts anderes übrig bleibt, als sich hierauf so einzulassen, dass es Teil der Geschichte wird.

Till Krabbe



Kammermusik in der Christuskirche: "Beethoven-Zyklus I" des Ensemble Ardinghello


09.02.2020 | 17:00 Uhr | Christuskirche Freiburg

Werke von Mozart, Beethoven und Ries

Ensemble Ardinghello

Karl Kaiser, Traversflöte

Annette Rehberger, Violine

Sebastian Wohlfarth, Viola

Martina Jessel, Violoncello

Weitere Infos: www.ardinghello.com



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